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Projekt Basketball

Professioneller

SCHUTZ

vor krimineller Energie

Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden ist ein Schock. Mit professioneller

Sicherheitstechnik könnten viele Einbrecher rechtzeitig abgehalten werden.

Auf wirksamen Einbruchschutz hat sich

in Mühlacker die von Carsten Reimer

geleitete Firma DuoNova Sicherheits-

technik spezialisiert. Ob fürs Eigen-

heim, fürs Büro oder die Firma kann

der Sicherheitsexperte individuelle

Lösungen anbieten.

Das Angebot umfasst Einbruchmelde-

anlagen, Funkalarmanlagen sowie me-

chanische Absicherungen von Türen,

Fenstern und Lichtschächten. Darü-

ber hinaus liefert und installiert Duo-

Nova mechanische sowie elektronische

Türzylinder, die insbesondere im ge-

werblichen Bereich flexible Zugangs-

berechtigungen – auch zeit- und/oder

personengesteuert – ermöglichen.

Gut beraten

Vorneweg besitzt die eingehende Bera-

tung beim Kunden oberste Priorität.

Die unterschiedlichsten Möglichkei-

ten, Einbrüche zu verhindern, können

anhand von funktionsfähigen Fenster-

und Türsicherungen direkt beim Kun-

den präsentiert werden. So erhält die-

ser einen plastischen Eindruck, wie er

seine eigenen vier Wände sichern kann.

Gleiches gilt für Alarmanlagen, deren

Technik heutzutage gestattet, Signa-

le aufs Handy oder Festnetztelefone zu

übertragen. Der Besitzer wird dann so-

fort über Unregelmäßigkeiten bei sich

zu Hause oder im Büro informiert und

kann darauf reagieren – egal wo er

sich gerade befindet. Durch die einge-

hende Beratung und Objektanalyse vor

Ort (in der Regel zwei bis drei Stunden)

bekommt der Kunde zudem eine Vor-

stellung von der Bedienung der Anlage,

ein sehr wichtiges Thema der Beratung.

Denn Falschalarme werden meist durch

falsche Bedienung ausgelöst.

Seine produktbezogene Kompetenz hat

sich der studierte Nachrichtentechniker

mit über 30-jähriger Erfahrung in Funk-

technik und Elektronik zusätzlich in

Praxistipps

• Die Absicherung eines Hauses beginnt mit

dem Überdenken und gegebenenfalls der

Änderung des eigenen Verhaltens: Beim

Verlassen des Hauses den Schlüssel zwei-

mal im Schloss umdrehen und keine ge-

kippten Fenster hinterlassen. Wenn Sie bis

in die Abendstunden Ihr Haus verlassen,

lassen Sie ein oder zwei Lichter brennen.

LED-Leuchten wirken sich auf die Strom-

rechnung nur unwesentlich aus.

• Deponieren Sie rund ums Haus keine Lei-

tern oder sichern sie diese. Gleiches gilt für

Mülltonnen, die als Einstiegshilfe genutzt

werden könnten. Vermeiden Sie bei länge-

rer Abwesenheit überquellende Briefkästen.

Gekippte Fenster oder Türen

laden Einbrecher geradezu

ein, wie dieses Symbolfoto

der Polizeilichen Kriminal-

prävention zeigt.

• Vielleicht beauftragen Sie auch Freunde

oder Nachbarn, einmal am Tag die Haustür

kurz zu öffnen. Nicht selten stecken Ein-

brecher ein kleines Stück Folie in den Tür-

spalt. Steckt die Folie dann nach ein oder

zwei Tagen noch an dieser Stelle, kann

dies den Ganoven signalisieren, dass das

Haus gerade unbewohnt ist.

• Um finanzielle Hürden beim Einbruch-

schutz zu senken, können Maßnahmen

durch Programme der Kreditanstalt für

Wiederaufbau staatlich gefördert werden

(www.kfw.de

).